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Eine Reise mit der AIDAluna von Kiel nach New York

 

Im Herbst 2016 entschlossen wir uns, die Reise mit einem AIDA Schiff nach New York noch einmal zu wiederholen. Bei unserem letzten Aufenthalt in NY hatten wir uns ein wenig gestresst, da wir so viel wie möglich sehen und vor allem alle Leuchttürme von Staten Island über Coney Island bis Montauk Point auf Long Island besuchen wollten.

So nahmen wir uns vor, dieses mal nur wenige und überschaubare Ziele in New York anzusteuern.

Vor allem reizte uns aber, dass die AIDAluna dieses mal eine etwas abgeänderte Route fuhr. Es ging in Kiel los und nach einem Seetag war das erste Ziel wieder Bergen. Da uns in der regenreichsten Stadt Europas wieder einmal der Wettergott hold war und die Sonne vom blauen Himmel scheinen ließ, spazierten wir gerne durch die malerischen Gassen und über den interessanten Fischmarkt.

 

Nach Norwegen ging es dieses Mal nach Kirkeness auf den Orkney Inseln/ Schottland. War es am Morgen beim Bummel durch die mittelalterliche Stadt noch leicht nieselig, lachte uns am Nachmittag beim Ausflug nach Lams Holm und zu den Steinkreisen wieder die Sonne.

              

Auch Island war wieder ein Etappenziel. Hier hatten wir einen Mietwagen bestellt und umrundeten mit ihm die  Kevlavik- Landzunge und besuchten dabei mehrere Leuchttürme.

                      

Nach zwei Seetagen erwartete uns der Höhepunkt der Reise, die Durchfahrt durch den Prinz Christian Sund in Südgrönland. Ganz langsam glitten wir  durch den engen Sund, vorbei an felsigen Bergformationen mit Wasserfällen, Gletscherfeldern und immer wieder kleinen Eisbergen. Und das alles unter einem strahlend blauen Himmel.

       

Am nächsten Morgen lagen wir vor dem kleinen Ort Qaqortoc auf Reede und wurden an Land getendert.

 

Weiter ging die Reise wie gehabt nach St. Johns in Neufundland mit seiner engen Hafeneinfahrt, die aber auch dieses mal wieder problemlos von unserer Crew gemeistert wurde.

        

Der nächste Hafen war Halifax in Neuschottland. Hier unternahmen wir eine kombinierte Stadt- und Hafenrundfahrt mit einem Amphibienfahrzeug. Laut war's, aber Spass gemacht hat es auch. Abends wurden wir von diesem Dudelsackspieler verabschiedet.

       

Die Einreiseformalitäten erledigten wir dieses mal in Bar Harbor, in Maine. Da die US Behörde aufs Schiff kam, ging es deutlich schneller und unkomplizierter zu als vor drei Jahren in New York.

Bar Harbor empfing uns mit Nebel und später auch  mit Regen. Die geplanten Ausflüge, so auch unsere Whale Watching Tour, fielen buchstäblich ins Wasser.

       

Nun lag noch eine Nacht vor uns

und am nächsten Morgen liefen wir  unter der großen Verezzano Brücke und vorbei an Miss Liberty in den Hafen ein und ankerten bei Pier 92.